MEDIATION – ZIELFÜHREND, WIRTSCHAFTLICH, NACHHALTIG
10 GUTE GRÜNDE IN MEDIATION ZU INVESTIEREN*

1. Mediation zielt auf Vereinbarung
Mediation ist ein strukturierter, unabhängig moderierter Konfliktlösungsprozess. Lösungen manifestieren sich in Vereinbarungen – mündlich oder schriftlich.

2. Mediation ist bewährt und erfolgreich
Das Verfahren hat sich in den vergangenen Jahrzehnten etabliert. Umfragen des Schweizerischen Dachverbands Mediation (SDM) belegen, dass mehr als 70% der Mediationen mit einer einvernehmlichen Vereinbarung abgeschlossen werden können.

3. Mediation schafft Wert und Mehrwert
Das gelingt durch soziale Befriedung und Mehrwert durch Lernprozesse, die die Prävention zukünftiger Konflikte stärken.

4. Mediation ist effizient
Die Bearbeitung von Konflikten erfolgt gemeinsam und direkt. Sie wirkt deeskalierend und ist deshalb effizient.

5. Mediation ist kostengünstig
Ein Mediationsverfahren kostet durchschnittlich rund 1.500 Euro. Die Kosten sind abhängig von der Anzahl und dem Kooperationswillen der Parteien sowie der Komplexität des Konfliktgegenstandes. Studien belegen, dass die Kosten in erstinstanzlichen Gerichtsverfahren bis zu 15 Mal höher liegen.

6. Mediation spart Zeit
Mediationen erstrecken sich mehrheitlich über 1-5 Sitzungen. Eine Sitzung dauert in der Regel 1,5 Stunden. Zwei Drittel aller Verfahren werden innerhalb von drei Monaten abgeschlossen.

7. Mediation ist ein wichtiges Tool im Rahmen des Konfliktmanagements
Denn sie unterstützt generell in schwierigen Gesprächssituationen – ganz gleich, ob es dabei um eine Klärung mit dem Chef oder Kollegen geht oder um eine Auseinandersetzung, bei der arbeitsrechtliche Fragen im Raum stehen. Damit ist die meditative Konfliktbearbeitung längst mehr als ein „Verfahren zur außergerichtlichen Streitbeilegung“; sie kommt auch dann zum Einsatz, wenn es noch nicht „hart auf hart“ geht – je früher, desto besser.

* SDM-FSM

8. Mediation stärkt die Resilienz
Die Klärung von Konflikten stärkt die Widerstandskraft und damit die Gesundheit von Individuen und Organisationen. Verdrängte, ineffizient bearbeitete oder destruktiv ausgetragenen Konflikte „gehen buchstäblich an die Nieren“. Sie begünstigen Bluthochdruck, Herz-, Kreislauf- und weitere Krankheiten. In Organisationen sind Abwesenheiten wegen Krankheit und Unfällen sowie Personalfluktuationen Indikatoren in Bezug darauf, wie gesund oder krankmachend die Kommunikations- und Konfliktlösungskultur sein kann.

9. Mediation fördert Entwicklung
Mediative Konfliktbearbeitung stärkt die Selbst- und Sozialkompetenz des Einzelnen und ist gelebte Organisationsentwicklung, denn Organisationen entwickeln sich durch die für sie handelnden Individuen.

10. Mediation macht agil
Denn das Konfliktlösungsverfahren trainiert die Fähigkeit, Sachverhalte und Probleme aus verschiedenen Perspektiven zu betrachten. In Zeiten von Migration, Mobilität und beschleunigter Innovation fördert Mediation geistige und kulturelle Beweglichkeit.

Was in Ihrem Fall das sinnvollste Vorgehen ist, kläre ich mit Ihnen in einem unverbindlichen und kostenlosen Informationsgespräch. Rufen Sie mich an oder schreiben Sie mir eine Mail! Gerne beantworte ich Ihre Fragen.

ICH BIETE

  • Business-Mediation für Unternehmen und Institutionen
  • Professionelle Unterstützung in bilateralen Gesprächen und Verhandlungen
  • Moderierte Gespräche für Teams und Gruppen
  • Konfliktklärungsgespräche zwischen Mitarbeitenden, Führungskräften oder mit Kunden und Lieferanten
  • innerbetriebliches Konfliktmanagement
  • One-Party-Mediation: Konfliktklärung ohne Anwesenheit des Konfliktpartners
  • Online-Mediation
  • Weiteres siehe: „Mein Angebot

»Häufig resultiert ein Konflikt eher daraus, dass die Parteien nicht wissen, wie sie ein Problem lösen können, als dass sie ihn nicht lösen wollten.«

Christoph Besemer,
Mediator und Trainer für konstruktive Konfliktlösung


WAS BEDEUTET MEDIATORIN BM®?

mediatorin_bm_72dpi Die Qualität von Mediation hängt wesentlich von der Haltung der MediatorInnen ab. MediatorInnen des Bundesverbands Mediation (BM) haben sich verpflichtet, nach den ethischen Grundsätzen des BM zu arbeiten.

Dazu gehört z.B., die Vertraulichkeit zu wahren, die Beteiligten sorgfältig bei der eigenverantwortlichen Wahrnehmung ihrer Interessen zu unterstützen und ihnen mit Respekt und Allparteilichkeit zu begegnen sowie die Selbstverpflichtung, im eigenen Konflikt Mediation als Konfliktbearbeitung zu wählen.

Wer den geschützten Titel Mediator BM® /Mediatorin BM® trägt, erfüllt außerdem eine ganze Reihe weiterer Qualitätskriterien. Unter anderem sind das mindestens 200 Stunden Ausbildung in Mediation entsprechend den Standards und Ausbildungsrichtlinien des BM, Dokumentation von durchgeführten Mediationen, Supervision und Vernetzung.

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Sabine Heines © 2020