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Willkommen im Culture-Clash – Wenn Lebenswelten aufeinander treffen

Unsere Lebens- und Arbeitswelt wird immer multikultureller,  globaler, digitaler. Das birgt Chancen, aber auch Risiken. Fördern Sie Verständnis für den Reichtum der Unterschiedlichkeit! 

In Unternehmen und Redaktionen treffen alte Hasen auf junge Digital Natives, Festangestellte und Pauschalisten auf Kollegen, die nur noch Zeitverträge haben, Von-der-Pike-auf-Gelernte auf Quereinsteiger verschiedenster Künste…

Verschiedenartigkeit der Mitarbeiter kann zum Wettbewerbsvorteil werden, wenn es gelingt, ein offenes und von Toleranz geprägtes Klima zu schaffen, Unterschiede als Chance zu betrachten und verschiedene Herangehensweisen als Bereicherung. Unter solchen Voraussetzungen steigen Motivation, Mitarbeiter- und Kundenzufriedenheit und im Idealfall eröffnen sich kreative Zugänge zu neuen Märkten.

Manchmal ist der Weg dahin allerdings von Hindernissen gesäumt: In der Redaktion oder Abteilung kommt es zu Missverständnissen, Unzufriedenheit, unausgesprochenem Groll, es gibt immer wieder kleine Nickeligkeiten bis hin zu versteckten oder offenen Konflikten – und das, obwohl sich die Einzelnen in ihren Kompetenzen und in ihrem Aufgabenbereich im Grunde optimal ergänzen. Das kann überall passieren: zwischen Print- und Onlineredakteuren, zwischen älteren und jüngeren Mitarbeitern oder in multinationalen Teams. Denn: Je unterschiedlicher die Menschen, desto größer ist das Erfolgspotenzial, aber eben auch das Konfliktpotenzial!

Transparenz, rechtzeitige Information und gegenseitige Wertschätzung können dem entgegenwirken. Befähigen Sie Ihre Mitarbeiter, ihre Konflikte selbst zu lösen statt Bedenken wegzuwischen, an den Symptomen herumzudoktern oder auch mal „ein Machtwort“ zu sprechen. Suchen Sie Lösungen, nicht Schuldige! Dann kann jeder Konflikt zum Motor für Verbesserung werden. Ein produktiv ausgetragener Konflikt muss kein Streit sein! Er ermöglicht eine Klärung: der Situation, der Interessen, der Beziehung.

SIE WOLLEN MAL TACHELES REDEN?


Etwas klarstellen, dass Ihnen schon länger auf der Seele liegt,

… Sie zögern und schieben es vor sich her, weil Sie nicht wissen, wie Sie es angehen sollen? Dann empfehle ich Ihnen ein mediatives Klärungsgespräch. Als neutrale Dritte, die das Gespräch steuert und strukturiert, schaffe ich eine Atmosphäre, in der Sie Gelegenheit haben, Ihre Interessen und Bedürfnisse so rüberzubringen, dass sie beim anderen ankommen. An die Stelle des Austauschs der immer gleichen Argumente tritt zunehmend Verständnis und Ideen für eine Lösung – auch in einer vermeintlich verfahrenen Situation. Rufen Sie mich an, wenn Sie Fragen dazu haben. In einem kostenlosen und unverbindlichen Gespräch informiere ich Sie gerne.


Schöne neue Streitkultur

Noch vor einigen Jahren führten alternative Methoden der Streitbeilegung in Unternehmen ein Schattendasein. Inzwischen erkennen immer mehr Führungskräfte, dass sie nicht nur Geld sparen, sondern auch das Unternehmen als Ganzes positiv verändern können… mehr

HANDELSBLATT, 28.04.2015, von Catrin Gesellensetter
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